Bislang haben mich Frau Duda und ihre KollegInnen von der ZAV-Köln wunderbar in Verhandlungs- und sonstigen Fragen begleitet und beraten. Ein wirklich dickes Dankeschön dafür, Doch seit Mitte Juli 17 werde ich von ALEXANDER PAT und seiner Agentur für Schauspieler in Allem, was Film- u. TV- Projekte vor der Kamera, sowie zukünftige Theater- Engagements betrifft, vertreten. Gagen- u.ä. sind diesbzgl. ab jetzt  sein Ressort. Klar, daß ich weiterhin kontaktierbar bin, spreche mit ihm aber alle Termine etc. ab. Ich freu mich sehr auf unsere Zusammenarbeit

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 Alexander Pat

Agentur für Schauspieler

Mariannenstr. 1

D - 04315 Leipzig

 

Tel: +49 (0)341 - 2195 1883

Fax: +49 (0)341 - 2195 1884

Mobil: +49 (0)178 - 397 93 04

 

Mail: info@alexander-pat.de

 

 


 

Friedel Schirmer, der Intendant der Württembergischen Landesbühne, hat Frank Stöckle und mich, die wir vor zwei Jahren schon Urs Widmers "Nepal" spielten und vielleicht auch weiterhin spielen, s.u. ("Mol seh"), für "der stumme Diener"/Harold Pinter engagiert. Als erstes Stück der Spielzeit 17/18 haben wir am 22.September Première. Die Regie führt Marek Bednarsky, mit dem zu arbeiten wahrhaft erhellend ist. Meine Rolle, der Gas-"Gus", ist noch dazu ziemlich begriffstutzig:-)  Manchmal stehen mir beim Proben regelrecht die Härchen.                             Drückt uns die Daumen, daß es uns wieder gelingt diesen Funken auf Sie/Euch überspringen zu lassen.


Gaby Weiss von der Esslinger Zeitung hat nen wunderbaren Artikel über unsere Rock'n'Lyrics- Band "Poems on the Rocks" geschrieben. Ihr könnt ihn unter "Pressestimmen" nachlesen.     Gerald Lehmke, Freund, Booker und unser Manager ist unermüdlich am Recherchieren und Kontaktieren, wo wir überall spielen könnten. www.poemsontherocks.de


 Jeden Tag laufen Folgen der "Eisenbahromantik" als WH im Dritten. Am Samstag dann die WH der Erst-Sendung des vergangenen Sonntags und am Sonntag eine, wenn's geht, neue Folge.   Oft mit mir als Erzähler. Zwar wird da grade nicht viel Neues produziert. EBR ist aber, soweit ich weiß, die TV-Doku-Serie, die weltweit am Längsten läuft. Was Wunder- die Faszination der einstigen Dampfmaschine auf Rädern ist Generationen-übergreifend. Im Sommer 16 war großes Jubel-Fest angesagt: 25 Jahre "Eisenbahnromantik" in Blumberg im Schwarzwald, wo die erste Folge entstand. Nun gibt's schon bald die 900. Genaues erfährt man in der HP von EBR.


 Peter Grabinger am Piano und ich haben vor ein paar Jahren mit Kollegen wie Moritz Brendel, Barbara Stoll und Hagen von Ortloff, dem "Erfinder" dieser Doku-Serie, die CD "Geschichten vom Dampf- vom Ventil zum Computer" produziert. Peter und ich haben daraus ein Bühnen- Programm "gezaubert", das seine Première  am 25.10. 2016 im Sendesaal des SWR-Kurpfalz  hatte. Sehr musikalisch- literarisch und meist richtig lustig.


 Das Jazz/Ska-Trio "Boogaloo" und ich sind seit mehr als 15 Jahren als "der Detektiv und das Saxophon" mit verschiedenen Themen auf den Brettern, die die Welt bedeuten und feierten am 22.Oktober 2016, einem Sa., mit "Wein&Crimes" in Weinstadt im "Jazzclub "Armer Konrad" Prèmiere. 


Und irgendwann vor knapp 15 Jahren war's auch, daß ich mir sagte: Jung, Du machst kein l'art pour l'art mehr. Und daran war u.a. "Nepal" schuld, ein Theaterstück von Urs Widmer, das mich seit 30 Jahren begleitet. Zuerst hatten es Horst Thaler als "Heinz" und ich als "Hans" in der WLB am 13.Sept. 1985 auf die Bühne gebracht. 15 Jahre später war Frank Stöckle "Hans" und ich der "Heinz" in einer freien Produktion am Wilhelma- Theater in Stuttgart. Und im Herbst 15 holte uns Friedel Schirmer an seine neue, alte  WLB- die Württembergische- Landes- Bühne. Es gibt die Option, daß Frank und ich "Nepal" ab der Spielzeit 18 als "Kofferstück" weiter auf'm Plan für die WLB halten können. Denn es ist hoch aktuell, brisant, ein wahrer "Wurf" eines Autors in's Zeitlose. Eine Geschichte im Dialekt- Dialog über Ängste, Überleben, Launen, Vergnügen, Tanzen und Tod. Vor Allem über: Ämäläm!


 Nach wie vor- egal ob's regnet oder schneit- ist Walt F. "Maybug" Diet mit mir und "Tagebuch eines unbekannten Rockstars" ab und an unterwegs. Er ist Rock'n'Roller der ersten Stunde und betreibt nebenbei die Kult-Kneipe "Hirsch" in Glems, wo wir am 7.April 17 mit "Poems on the Rocks" spielen.


"Hab die Sonne im Herzen", wie "Aiji, der kleine Samurai" sagt. (Animé zu unserem Abenteuer- Buch, 1. Teil, für Kinder von 9 bis 99, auf d. Video-Seite dieser HP, oder auf Youtube).

Und àpropos "Kinder": schaut Euch doch mal auf meiner FB-Seite u.a. an, was Herr Lesch zum Thema Bildungspolitik sagt. Oder Hagen Rether. Schaut Euch aber auch gern Mal meinen Post zu Glyphosat an. Wer sich danach noch wundert, daß wir in einigen Regionen weniger als 80% an Insekten haben als noch vor 2, 3 Jahren, der darf sich auch darüber wundern, daß in China tatsächlich tausende von Arbeitern mit Pinselchen Blüten besteuben, weil die Bienen sterben.

Hat auch alles mit "Demokratie" als zu Erstrebendes für alle Länder dieses Erdenballs zu tun.

Ich denke,das Wohl und Wehe einer jeden Gesellschaft, die den Begriff "Demokratie" auf ihre Fahnen schreibt, ist die Bildung. Aber- und das sollte tatsächlich systemimmanent sein, bzw. werden- auch die Herzensbildung, sprich: die Ethik. Alte wie Junge in Beidem zu bilden birgt natürlich die Gefahr, daß mehr und mehr friedliche Widersprüche den Herrschenden entgegen schallen. Und wohl deshalb ist man an einer solchen Entwicklung eher nicht interessiert.    Denn was sagte der Papst Anfang Juli '16 vor 7000 Kindern im Petersdom:" Die Mächtigen wollen keinen Frieden, weil sie vom Krieg leben. Einen dritten Weltkrieg kann man jedoch nicht führen, und so greift man eben zu regionalen Kriegen" Es gehe nur um's Geld, und wenn, nur wenig um den Menschen. Franziskus bezeichnet den neoliberalen Kapitalismus als unerträglich. Der ist besonders an Unbildung interessiert und auch ihr ist es zu schulden, daß wir fürchten müssen, daß in den nächsten Jahren sehr auf der Welt rumgetrumpelt wird. Demokratie ist die schwerste Gesellschaftsform. Allein einem Kant und seinem kategorischen Imperativ zu folgen, nämlich: „Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde,“  ist, demokratisch gedacht, eine Herkules- Aufgabe, die es aber trotzdem verdient stets bedacht zu werden, gegen alle "postfaktischen" Einflüsse und direkten Lügen. Man muß kein Schachspieler sein, also in Zügen denken, um zu erahnen, wohin dieses Geflecht aus Unwahrheit und rein materiellem Macht- und Gewinn-Interesse zwangsläüfig führt.

Demokratie ist die die schwerste Form des Zusammenlebens, weil man stets auf die Leute um einen rum achten sollte- auf seine Nächsten, überhaupt: auf die Menschen und auf die Welt auf der wir leben. Aber es lohnt sich!

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